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ABC - Augsburg bleibt cool


Projekt zur Förderung der Klimaanpassung durch die Entwicklung eines Übertragbaren Modells zur Identifizierung urbaner Hitze-Hotspots im Außen- und Innenbereich.

Projektstart: 01.11.2018
Projektende: 31.10.2020
Projektträger: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Projektverantwortung vor Ort: PD Dr. Christoph Beck
Beteiligte WissenschaftlerInnen / Kooperationen: Prof. Dr. Michael Hiete, Universität Ulm (Projektkoordination)
Stadt Augsburg, Umweltamt
Sachverständigenbüro für Luftbildauswertung und Umweltfragen (SLU)

Zusammenfassung

Der Schwerpunkt der Augsburger Projektbeteiligung liegt auf der kleinräumigen Simulation von Hitze-Hotspots. Dabei werden für, im Rahmen des Projekts identifizierte, potenziell besonders stark von Hitzeeffekten betroffene Stadtstrukturen/ Stadtstrukturtypen (Hotspots) mikroskalige numerische Modellsimulationen (mit dem Modell ENVI-met) zur Abschätzung von Änderungen temperaturbezogener Belastungsmomente (inkl. humanbioklimatischer Indizes) im Außenraum unter möglichen Klimawandelbedingungen (z. B. mehrtägige Hitzewellen) durchgeführt. Weiterführende modellbasierte Untersuchungen fokussieren auf die Wirksamkeit möglicher Anpassungsstrategien, wie z. B. Anteilssteigerungen innerstädtischer Grün- und Wasserflächen.

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