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Projekt ENSIGA – Environmental Simulation and Gaming

Ansprechpartner: Christoph Klebel


Kurzbeschreibung:

Das Anliegen des ENSIGA Programms in der Lehrerausbildung ist die Qualifizierung und Motivierung der TeilnehmerInnen für die Inhalte einer nachhaltigen Entwicklung und die Umsetzung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) mit Hilfe erfahrungsorientierter Lernumgebungen. Ziel unseres erfahrungsorientierten Lernens ist die Entwicklung von Strategien zur Problemlösung, der Erwerb von BNE Gestaltungskompetenzen und die Integration der Nachhaltigkeitsperspektive in Entscheidungsprozesse.
Ausgewählte und selbst entwickelte Simulationsspiele sollen hierfür Erfahrungsräume schaffen, mit deren Hilfe die Komplexität und Kontroversität aktueller drängender Probleme unserer Gesellschaft und die Herausforderungen des globalen Wandels erfahrbar gemacht und nachhaltige Lösungsansätze erarbeitet werden können.

Kooperationspartner:

TUM School of Education - Fachgebiet Gymnasialpädagogik 


Publikationen:

Ohl, U., Klebel, C. (2012): Simulationsspiele in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). In: Pingold, M. und R. Uphues (Hg.) (2012): Jenseits des Nürnberger Trichters - Ideen für einen zukunftsorientierten Geographieunterricht. Tagungsband zum 15. Bayerischen Schulgeographentag. Nürnberg, S. 75-61 und 143-144.

Klebel, C. (2010): Das Umweltplanspiel als geeignete Lernumgebung einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).    http://www.ensiga.com/Das_Umweltplanspiel_als_geeignete_Lernumgebung_einer_Bildung_fur_Nachhaltige_Entwicklung.pdf


Vorträge:

Klebel, C. (2013): „Planspiele in der schulischen Bildung für nachhaltige Entwicklung.“ Dienstbesprechung des Pädagogischen Instituts München mit den Umweltbeauftragten Münchener Schulen am 24. Juni 2013.

Klebel, Christoph und Ulrike Ohl (2012): "Simulationsspiele in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)". Bayerischer Schulgeographentag, Nürnberg, 12.10.2012.