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Angebote für Masterarbeiten am Lehrstuhl für Physische Geographie und Quantitative Methoden




Prof. Dr. Jucundus Jacobeit
Nähere Informationen in der Sprechstunde oder unter jucundus.jacobeit@geo.uni-augsburg.de
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit
Nähere Informationen in der Sprechstunde oder unter jucundus.jacobeit@geo.uni-augsburg.de
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit
Betreuer / Ansprechpartner:  Prof. Dr. J. Jacobeit / Dr. C. Beck

Mitbetreuung am Met. Observatorium Hohenpeißenberg
Unterschiedliche Wetterlagen spiegeln unterschiedliche
Zirkulationsmuster wider. Deren Ausprägung unterscheidet sich nicht nur
im Raum, sondern kann sich auch mit der Zeit verändern. Jede Wetterlage
ist mit einer anderen Stichprobe aus der möglichen Bandbreite
verschiedener meteorologischer Parameter gekoppelt. Erste Auswertungen
für Hohenpeißenberg haben gezeigt, dass zyklonale Wetterlagen seit 1881
kälter und antizyklonale Wetterlagen wärmer geworden sind. Dies kann
sowohl durch Veränderungen der internen Eigenschaften von Wetterlagen
verursacht sein, als auch durch räumliche Verschiebungen der
Druckgebilde, die nicht so groß sind, dass sie anderen Wetterlagen
zugeordnet werden, aber groß genug, um lokale Veränderungen von
meteorologischen Parametern zu bewirken. Für verschiedene
meteorologische Größen soll daher deren Zusammenhang mit Wetterlagen und
dessen zeitliche Veränderung untersucht werden. Um räumliche
Verschiebungen als Ursache zu überprüfen, sollen die Zusammenhänge für
mehrere Orte untersucht werden. Sollte sich dabei zeigen, dass die
langzeitlichen Veränderungen meteorologischer Größen pro Wetterlage
ortsunabhängig sind, sollen mögliche Ursachen hierfür gesucht und
diskutiert werden.

(Mitbetreuung am Met. Observatorium Hohenpeißenberg)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit
Die Häufigkeit von Wetterlagen schwankt nicht nur kurzzeitig, sondern
auch über längere Zeiträume. Wie erste Auswertungen zeigen, sind diese
Schwankungen mit einem langfristigen Trend unterlegt, der sich in den
letzten Jahrzehnten verstärkt hat: Die dekadische Häufigkeitsverteilung
von Wetterlagen im nordatlantisch/europäischen Raum entfernt sich in den
letzten Jahrzehnten immer mehr von den Häufigkeitsverteilungen am Ende
des 19. Jahrhunderts. Damit entsteht der Eindruck eines Zusammenhangs
mit dem anthropogenen Klimasignal. Dies soll näher untersucht werden:
Welche Wetterlagen zeigen die stärksten Veränderungen in der Häufigkeit,
gibt es jahreszeitliche Unterschiede, bestätigen sich die Ergebnisse
auch bei Verwendung anderer Klassifikationen als der von Hess/Brezowsky?

(Mitbetreuung am Met. Observatorium Hohenpeißenberg)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit
(Mitbetreuung am Met. Observatorium Hohenpeißenberg)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit
(Mitbetreuung am Met. Observatorium Hohenpeißenberg)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit
(Mitbetreuung am Met. Observatorium Hohenpeißenberg)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit

Mitbetreuung am Institut für Atmosphärische Umweltforschung in Garmisch-Partenkirchen
(Mitbetreuung am Institut für Atmosphärische Umweltforschung in Garmisch-Partenkirchen)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit
(Mitbetreuung am Institut für Atmosphärische Umweltforschung in Garmisch-Partenkirchen)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit
(Mitbetreuung am Institut für Atmosphärische Umweltforschung in Garmisch-Partenkirchen)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Jacobeit

(Mitbetreuung am Institut für Atmosphärische Umweltforschung in Garmisch-Partenkirchen)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. K. Schäfer (IMK-IFU)

(Mitbetreuung am Institut für Atmosphärische Umweltforschung in Garmisch-Partenkirchen)
Betreuer / Ansprechpartner: Prof. Dr. K. Schäfer (IMK-IFU)