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Publikationen Langfassung


  • Apostelkräuter
    PD Dr. Markus Hilpert, Daniela Wörner M.A.
  • Basilikum im Strumpf
    PD Dr. Markus Hilpert
    Katholische Sonntagszeitung. Nr. 32/2008, S. 26
  • Sakrale Kulturlandschaftselemente
    PD Dr. Markus Hilpert Dipl.-Geogr. Johannes Mahne-Bieder
    Deutsch Akademie für Landeskunde e. V. [Hrsg.]: Berichte. Geographie und Landeskunde. 88. Band, Heft 3/4, 2014, S. 353-366.
  • Beten für eine gute Ernte
    PD Dr. Markus Hilpert
    Katholische Sonntagszeitung. Nr. 21/2011, S. 31
  • Beliebtes Brauchtum in schwäbischen Wallfahrtsorten
    PD Dr. Markus Hilpert
  • Religiöse Diversität in der (post-)modernen deutschen Gesellschaft
    Dipl.-Geogr. Johannes Mahne-Bieder PD Dr. Markus Hilpert
    Genkova, P.; Ringeisen, T. [Hrsg.]: Handbuch Diversity Kompetenz: Gegenstandsbereiche.
  • Kapelle St. Maria Kirrberg
    PD Dr. Markus Hilpert, Dipl.-Geogr. Birgit Lottes [Hrsg.]
  • Kräuterbrauchtum in der Volksfrömmigkeit
    PD Dr. Markus Hilpert, Daniela Schneider, M.A.
  • Kräuterbuschen und Kränze
    PD Dr. Markus Hilpert, Daniela Schneider, M.A.
    Katholische Sonntagszeitung. Nr. 32/2007, S. 29
  • Im Kräutergarten Gottes
    PD Dr. Markus Hilpert
  • Kräuterheilige
    PD Dr. Markus Hilpert, Daniela Schneider, M.A.
    Kräuter sind eine tolle Sache. Heilige sowieso. Zusammen ein super Thema für ein Buch!
  • Marianische Kräuterbräuche in der Volksfrömmigkeit
    PD Dr. Markus Hilpert
    Buhlmann, N.U.; Styra, P. [Hrsg.]: Signum in Bonum. Festschrift für Wilhelm Imkamp zum 60. Geburtstag. S. 955-964.
  • Regionale Verteilung von Wallfahrtsorten
    Dipl-Geogr. Johannes Mahne-Bieder, PD Dr. Markus Hilpert
    Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft
  • Die religiösen Aktionsräume verändern sich
    PD Dr. Markus Hilpert Dipl.-Geogr. Johannes Mahne-Bieder
    Pastoraltheologische Informationen. Bd. 36, Nr. 2 (2016): Geht Kirche anders? - Zum Innovations- und Veränderungspotenzial der klassischen Sozialformen
    Derzeit lassen sich zwei scheinbar gegenläufige Phänomene beobachten: Einerseits wird die Glaubensausübung immer individueller, verschwindet scheinbar im Privaten und konzentriert sich dabei geographisch auf den Standort des Subjektes (anstatt auf die Standorte kirchlicher Manifestationen). Andererseits diffundiert mit zunehmender Mobilität die persönliche Glaubenspraxis immer stärker in den Raum, da trotz Individualisierung der Wunsch nach gemeinschaftlicher Praxis bestehen bleibt. Die Atomisierung und die Dispersion religiöser Handlungen schwächen jedenfalls gemeinsam das traditionell bedeutsame, unmittelbare geographische Umfeld der Gläubigen (z.B. Ortskirchen) und führen fallweise bereits zu einer geringeren Sichtbarkeit institutioneller Religion im öffentlichen Raum. Diese Transition trifft die katholischen Bistümer und die evangelischen Landeskirchen in einer Phase der räumlichen Neuorganisation. Mehr noch: Langfristige Konsequenzen neuer räumlicher Zuschnitte der Pfarreien wurden bislang kaum vor dem Hintergrund individualisierter religiöser Aktionsräumen diskutiert.
  • Radwandeln mit den Heiligen
    PD Dr. Markus Hilpert, et al.
  • Regionalökonomische Bedeutung kleiner Wallfahrtsorte
    PD Dr. Markus Hilpert, Dipl.-Geogr. Johannes Mahne-Bieder, BSc. Vanessa Stifter
    Standort
    Das Pilgern erlebt derzeit ein zunehmendes Interesse, wenngleich sich die Motive teilweise deutlich ändern. Die Standorte entlang und am Ziel der Pilgerwege profitieren in der Regel wirtschaftlich. Ob und welche regionalökonomischen Effekte aber auch sehr kleine Wallfahrtsorte haben, ist bislang kaum erforscht. Am Beispiel der Wallfahrtskirche im bayerisch-schwäbischen Biberbach wurden daher mittels Befragungen und Berechnungen deren wirtschaftliche Impulse identifiziert. Demnach generieren die lediglich rund 10.000 Besucher pro Jahr fast 30.000 € Bruttoumsatz und etwa einen halben Arbeitsplatz. Offensichtlich können also auch kleine Wallfahrtsorte im ländlichen Raum zu einer nennenswerten Steigerung der lokalen Wertschöpfung beitragen.