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Prof. Dr. jur. Konrad Goppel

Prof. Dr. Konrad Goppel

Ministerialdirigent a. D.

E-Mail: goppel@rhrk.uni-kl.de
Telefon: 0821/ 5985451 oder 0631/ 2053844
Fax: 0821/ 5982292
Raum: 3074
Sprechzeiten: nach Vereinbarung


Leiter a. D. der Abteilung Landesentwicklung im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastuktur, Verkehr und Technologie

 

Wissenschaftliche Tätigkeitsbereiche

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Dreieck Schwerpunkte
Dreieck Aktuelle betreute Diplomarbeiten und Dissertationen
Dreieck Ämter und Mitgliedschaften
Dreieck Wissenschaftlicher Werdegang
Dreieck Publikationen




 

Schwerpunkte:

  • Klassische Instrumente der Raumordnung: Regionalplanung, Landesentwicklungsplanung, Raumordungsverfahren
  • weiche Instrumente der Raumordnung: Teilraumgutachten, Regionalmanagement, Regionalmarketing, kreatives Milieu
  • Europäische Raumentwicklung
  • Raumordnung in den europäischen Mitgliedstaaten

 

 

 

 

 

 

betreute Diplomarbeiten und Dissertationen

a) Abgeschlossene Diplomarbeiten

Astrid Fleischer, Christine Kratz
Die Bedeutung der Kunst-, Kultur- und Wissenschaftsstädte Bamberg und Weimar für ihr ländliches Umland

Cornelia Haase
Teilraumgutachten als neues Instrument der Landesplanung

Jörg Lippert
Sonneberg – Neustadt bei Coburg – Zur Möglichkeit eines grenzüberschreitenden Doppelzentrums

Monika Baumgartner
Ansätze zur Entwicklung von Ökokonten in der Regionalplanung

Gisela Bidlingmeier
Regionalisierung in der Kulturpolitik als landesentwicklungspolitischer Ansatz am Beispiel des Regionalmarketing – das Münsterland

Angelina Blon
Regionales Projektmanagement – Inhalt, Vorgehen, Wirkungen, - Diskussion anhand ausgewählter Vorhaben

Ralph Conrads, Andreas Huber
Wissens- und Technologietransfer in Baden-Württemberg und Bayern – Fallstudien zu regionalen Effekten von Transfertypen auf den Arbeitsmarkt

Dagmar Debus
Beteiligung der Wirtschaft an kommunalen Agenda 21-Prozessen

Matthias Dohse
Evaluation des Regionalmanagements im Lichte des LEP – das Beispiel Hochfranken

Anja Dürrschmidt
Ein Fitnessprogramm für die Innenstadt Augsburg als Pilotprojekt für die Erprobung neuer positiver Planungsziele zu Einzelhandelsgroßprojekten

Gerd Drexel
Investitionsbedingungen für Wohnungsbauunternehmen in der Tschechischen Republik – Situation und Perspektive

Manuela Franke
Der Einsatz des landesplanerischen Vertrages als Voraussetzung zur Einstufung von Mehrfachzentren – Das Beispiel des gemeinsamen Oberzentrums Deggendorf/Plattling

Patricia Frosch-Depner
Mögliche Handlungsansätze zur Förderung eines kreativen Milieus in ländlichen Räumen anhand eines bayerischen Pilotprojektes

Eva Große
Zur Bedeutung der Neue Technologie Messen der Neuen Messe München für ausgewählte High-Tech Betriebe in der Region München

Ulrike Herb
Regionalmanagement auf Landkreisebene – das Beispiel des Pilotprojekts Neumarkt in der Oberpfalz

Margit Hiller
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der europäischen Regionen als ein Weg in die europäische Integration – die Beispiele der Zusammenarbeit zwischen Spanien und Portugal sowie Spanien und Frankreich

Susanne Junglas
Stärkung der Umweltwirtschaft als regionale Entwicklungsstrategie im Raum Bayerisch-Schwaben – die Rolle des Handwerks

Magali Kirchgesser
Die Bundesgartenschau in der Region – mit der Region
Der neue Ansatz der Bundesgartenschau München 2005 und dessen Bedeutung für die Region

Muna Kopfmüller
Das regionale Landschaftsentwicklungskonzept als neuer Ansatz im Bereich der Fachplanung Natur und Landschaft und seine Einsatzmöglichkeiten in der Raumorddung

Andrea Lieb
Die Kombination der beiden landesplanerischen Instrumente Regionalmanagement und Regionalmarketing als neuer Ansatz einer integrierten Raumordnung und Landesentwicklung

Stefanie Peitzker
Regionale Agenda 21 – Umsetzung der Agenda 21 durch Kooperation auf der regionalen Ebene

Alwin Pfeiffenberger
Das mögliche Euro-Info-Center in Marktredwitz und seine Wirkungen auf den Raum

Melanie Pietzowski
Die Arbeitsgemeinschaft Alpen-Adria als europäische, transnationale Organisation im Lichte der raumwirksamen Auswirkungen der EU-Osterweiterung

Eva M. Rembt
Siedlungsstrukturkonzepte für Stadt- Umlandbereiche – Neue Ansätze über Teilraumgutachten

Anne Säfken
Der EVENT in Regionen und Städtekooperationen – ein sinnvoller Ansatz des Regionalmarketings?

 

Nicole Schäfer
Ansätze einer europäischen Raumentwicklung durch Förderpolitik – das Beispiel INTERREG

Markus Schöfer
Nachfragestruktur und zukünftige Marktpotentiale von Electronic Commerce am Beispiel ausgewählter Unternehmen und deren Relevanz für die Raumordnung

Katrin Stech
Möglichkeiten der Förderung von grenzüberschreitender Mentalität: Das Pilotvorhaben „Förderung guter Nachbarschaft mit der Tschechischen Republik“

Birgit Steppich
Möglichkeiten und Grenzen von sog. Kooperationsräumen nach dem neuen LEP

Julia Stöhr-Schlosser
Überlegungen zur Neuordnung der europäischen Strukturfonds im Lichte ihrer räumlichen Auswirkungen unter besonderer Berücksichtigung Bayerns

Angela Thomer
Raumordnerische Strategien zur Nutzung von ausgewiesenen Siedlungsflächen in Bayern

Klaus Ulrich
Raumentwicklung in Europa – Zur Übertragbarkeit des Raumentwicklungskonzepts „Vision ans Strategies around the Baltic Sea 2010“ auf eine europäische Raumentwicklung

Kerstin Schick
Die EU-Agrarreform in ihren möglichen Konsequenzen für die Entwicklung des ländlichen Raumes unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Bayern

Katharina Franke
Möglichkeiten einer Stadtentwicklungsmesse im Rahmen der Leipziger Messe

Melda Kücüker
Flächenmanagement durch Raumordnung

Peter Külsheimer
Zur Rolle von bayerischen regionalen Entwicklungskonzepten bei der Stadtortsuche von Bauträgern für Wohn- und Gewerbeflächen (im Vergleich zur Regionalplanung)

Christiane A. Schmidt
Raumordnerische Aspekte des teilräumlichen Wettbewerbs in Bayern

Thekla Hellwig
Zur Übertragbarkeit des Regionalmanagements in ein Land der Dritten Welt, am Beispiel der UGU District Municipality KwaZulu Natal, Südafrika

Barbara Merz
Zur Rolle der Europäischen Metropolregion in der Landesentwicklung am Beispiel Bayerns

Tanja Simon
Konversionsprojekte in Rheinland-Pfalz – Versuch einer Bewertung-

Stefanie Prael
Aspekte des Käuferverhaltens in der Wohnungswirtschaft – der Erwerb selbst genutzten Wohnungseigentums anhand ausgewählter Beispiele in der Region München

Peter Plander
Die Herausforderungen der neuen EU-Strukturförderung für die ungarische Raumordnungspolitik

Nadine Schrader-Bölsche
Regionalplanung in der Bundesrepublik – ein wertender Vergleich unter rechtlichen und planungsphilosophischen Aspekten

Margaretha Schweiger-Wilhelm
Regionalmanagement versus LAG-Management

Gwendal Kalkofen
Housing Improvement Districts – Ein tragfähiger Ansatz für Stadtentwicklung und Wohnungswirtschaft?

Jens Adloff
Zum Stand und zu den Perspektiven von Raumordnung und Landesplanung in Thüringen

Thomas Wunsch

Juliane Ohde

 

 

b) Laufende Diplomarbeiten

Gregor Birle
Mögliche Reaktionen von Städtebau und Stadtplanung auf die Auswirkungen des demographischen Wandels

 

Birgit Brandhuber
Durch die deutsche Brille gesehen: Raumordnung im europäischen Mitgliedstaat Frankreich

 

Christian Dobkowitz
Mögliche Fortentwicklung des Zentralen-Orte-Konzepts in Bayern

 

Axel Egermann
Ansätze zur Evaluierung des Regionalmanagements

 

Katharina Ertl
Der Beitrag der Raumordnung zur Bewältigung des Klimawandels

 

Stefan Futterknecht
Das bayerische Teilraumgutachten im Lichte einer 25-jährigen Anwendungspraxis

 


Abgeschlossene Dissertationen

Klaus Bauer
Zur Evaluierung von Vernetzung und Kooperation in der räumlichen Planung – Ein methodischer Beitrag zur Bewertung weicher Instrumente

 

Gunter Bühler
Regionalmarketing als neues Instrument der Landesentwicklung in Bayern

 

Cornelia Haase-Lerch
Raumleitplanung – Zur Umwidmung landwirtschaftlicher Großflächen in den neuen Ländern der Bundesrepublik Deutschland – Einführung eines neuen landesplanerischen Instruments

 

Astrid Könönen
Das Zusammenwirken von Landesentwicklung und Euroregionen im deutsch-tschechischen Grenzraum

 

Matthias Kraus
Zu rechtlichen Aspekten der weichen Instrumente der bayerischen Landesplanung

 

Antonia Leitz
Versuch einer raumplanerischen Leitphilosophie für die Mittel- und Osteuropäischen Staaten

 

Jörg Lippert
Grenzüberschreitende Entwicklungskonzepte – Ein neuer Weg der bayerischen Landesplanung an der Ostgrenze der EU

 

Li Yuen
Ansätze zur räumlichen Entwicklung in China unter besonderer Berücksichtigung der räumlichen Auswirkungen des Wirtschaftsreformprozesses

 

Matthias Dohse
Schnittstellen des landesplanerischen Instruments Regionalmanagement mit fachpolitischen und kommunalpolitischen Instrumenten und Handlungsansätzen

 

Kathrin Maier
Die Ausdehnung des Raumordnungsgesetzes auf die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) dargestellt an der auslösenden Situation der raumordnerischen Steuerung der Errichtung von Offshor-Windenergieanlagen

 

 

 


Dissertationen (laufend)

Eva Große
Der neue Flughafen München – Wie prägt er aus der Sicht der Gemeinden sein Umland?
Zum möglichen soziokulturellen Einfluss eines internationalen Verkehrsflughafens auf die Umlandgemeinden des Flughafens

 

Nicole Schäfer
Koordinierung von Fachpolitiken auf europäischer Ebene unter besonderer Berücksichtigung des EUREK

 

Kerstin Schick
Staatsgestüte und ihr Einfluss auf die regionale und überregionale Entwicklung – das Beispiel Schwaiganger im Lichte ausgewählter europäischer Staatsgestüte

 

Katharina Maier-Franke
Zur möglichen Inwertsetzung aktueller Wanderungsbewegung zwischen Kernstadt und Umland für eine Produktprofilierung in der Wohnungswirtschaft am Beispiel München

 

Christiane Schmidt
Regionalmanagement und Bürgergutachten am Beispiel des Forums Hochfranken

 

 
 

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Ämter und Mitgliedschaften:

  • Leiter der Abteilung Landesentwicklung im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
  • Stellvertretender Amtschef
  • Vorsitzender des Ausschusses Recht und Verfahren der Ministerkonferenz für Raumordnung
  • Mitglied des Hauptausschusses der Ministerkonferenz für Raumordnung
  • Ordentliches Mitglied der Akademie für Raumforschung und Landesplanung
  • Mitglied des Kuratoriums der Akademie für Raumforschung und Landesplanung
  • Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Bayern der Akademie für Raumforschung und Landesplanung
  • Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung
  • Mitglied der Bayerischen Akademie für den Ländlichen Raum
  • Mitglied des Kuratoriums der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum
  • Mitglied des Aufsichtsrates der Bayerischen Eisenbahngesellschaft

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Wissenschaftlicher Werdegang

1962 Abitur
Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes
Studium der Rechte in München
1. juristisches Staatsexamen an der Universität München
1970 Promotion zum Dr. jur. mit einer Arbeit aus dem Attischen Recht
1972 2. juristisches Staatsexamen in München
seit 1982 Lehrtätigkeit an den Universitäten Augsburg, Bayreuth und Weimar
1990 Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität Augsburg

Leiter des Fachgebietes Raumordnung und Landesplanung an der Universität Augsburg

 

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